Elbe-Schule Abenteuer - Teil I
Wie die Kinder!
Dezember 2025 an der Elbe-Schule.
Unserem Sohn, Klasse 3a, war das Abschreiben von Wörtern zu langweilig, er hinkte deshalb in der Rechtschreibung hinterher.
Deshalb rief die Klassenlehrerin uns zu sich. Der stellvertretende Schulleiter war auch dabei.
Nachtrag 15.05.2026
Die Schulleitung schlägt allen Ernstes vor, dass die Kinder im eFöB sich ihre Förderung selber organisieren sollen. Das resultiert natürlich in dem Fakt, dass im eFöB-Bereich gar keine Schulaufgabenbetreuung stattfindet. Nicht ein einziges Kind der Klasse meines Sohnes macht dort seine Aufgaben. Noch nie wurde eines dazu aufgefordert.
eFöB = erweiterte Förderung und Betreuung = Bildungs- und Erziehungsauftrag: Das Personal muss die Kinder individuell nach ihren Fähigkeiten fördern. Dazu sollen sie im Kontakt mit den Klassenlehrer:innen stehen. Betreuer sollen aktiv auf das Kind zugehen, eine zeitliche Struktur für alle Kinder schaffen ("Schulaufgabenzeit") und dann daran erinnern, die Kinder also aktiv auffordern. Die Betreuer sollen dann kontrollieren, ob das Kind seine Aufgaben macht.
Nicht so an der Elbe-Schule. An der Elbe-Schule warten die Betreuer, ob ein Kind kommt und fragt. Wie Studenten, die freiwillig auf Vorlesungen gehen. Macht nur eben kein Kind, unverantwortlicherweise. Also findet Schulaufgabenbetreuung eben gar nicht statt.
Während meines Abenteuers, einen Platz für die Schulaufgabenbetreuung im Hort zu erstreiten, bin ich durch Zufall auf die Ankündigung eine neuen Schulprogramms gestoßen. Daraus ergab sich ein ganz andere Abenteuer-Lawine.
Es kommen vor: Ein fragwürdiges Demokratieverständnis, ein Fassaden-Schulprogramm und 400 an der Schule nicht interessierte Erziehungsberechtigte.





























