Die Elbe-Schule im Landesarchiv Berlin

Auf dieser Seite waren die ursprünglichen Grundrisse der Schule zu sehen, datiert aus dem Jahr 1905. Von einem:er Besucher:in wurden aber Bedenken geäußert, dass damit Amokläufern in die Hände gespielt werden könnte. 

Dazu habe ich einen Post verfasst, der hier eingesehen werden kann.
Zusammenfassung: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Architekturpläne auch nur jemals eine Rolle bei Amokläufen gespielt haben. Vielmehr ist es so, dass Amokläufer in bisher allen Fällen Schüler:innen und Studenten waren. Obwohl das Thema insgesamt und insbesondere die Architekturpläne eher ein Problem der Verfügbarkeitsheuristik sind, habe ich die Pläne entfernt. Wer sie gerne sehen möchte, kann mir eine Mail schicken.

Inhalt


Zeittafel der Elbestraße 11/12

Teil I: Die Gründerzeit (1905-1912)

  • November 1905: Der Magistrat der preußischen Stadt Rixdorf beginnt das Antragsverfahren für eine neue städtische Schule.
  • Februar 1906: Die Baugenehmigung Nr. 315 wird für den Bau des Hauptschulgebäudes mit einem Vorderhaus und zwei Seitenflügeln „zu Unterrichtszwecken" erteilt. Die Pläne enthalten technische Auflagen wie Knöpfe an den Treppengeländern, um das Hinunterrutschen der Kinder zu verhindern.
  • August 1907: Pläne für eine separate Turnhalle auf demselben Grundstück werden eingereicht.
  • September 1907: Die Baugenehmigung Nr. 194 für die Turnhalle wird erteilt.
  • September 1908: Die Turnhalle besteht die Bauabnahme und wird zur Nutzung freigegeben.
  • 1912: Die Stadt Rixdorf wird offiziell in Neukölln umbenannt.

Teil II, Umwandlung im Krieg: Ein Krankenhaus im Zweiten Weltkrieg (1940-1943)

  • 27. November 1940: Aufgrund eines akuten Mangels von 350 Betten durch die kriegsbedingte Schließung anderer Kliniken schlägt ein Stadtbeamter in einem Brief an den Stadtmedizinalrat Dr. Sütterlin die dringende Umwandlung der Schule in der Elbestraße in ein Hilfskrankenhaus mit 204 Betten vor. Der Brief endet mit der Grußformel „Heil Hitler!".
  • Januar 1942: Hochrangige Besprechungen finden statt, um die Schule als Ausweichquartier für die Entbindungsstation des Hauptkrankenhauses Neukölln einzurichten. Leitende Ärzte widersprechen zunächst aufgrund der Gefahren beim Transport von Neugeborenen, aber der Plan wird als Kompromiss umgesetzt.
  • April 1942: Das Krankenhaus ist in Betrieb und nimmt Patienten mit Infektionskrankheiten wie Meningitis auf.
  • März - Juni 1943: Während die alliierten Bombenangriffe zunehmen, inspiziert eine Sonderkommission die Luftschutzräume. Sie werden als gefährlich unzureichend eingestuft, und die Schwierigkeiten bei der Evakuierung der vielen bettlägerigen Patienten werden dokumentiert.
  • 30. November 1943: Ein Inspektionsbericht zählt 91 Patienten, darunter 51 Ausländer. Das Personal umfasst auch Zwangsarbeiter aus der Ukraine. Der Bericht beschreibt strenge Protokolle für den Umgang mit infektiöser Wäsche und die Desinfektion von Sputum von Tuberkulosepatienten.

Teil III: Wiederaufbau (1957-1973)

  • Mai 1957: Das Gebäude dient wieder als Schule, nun in West-Berlin, und wird im Rahmen des städtischen Wiederaufbaus in einen neuen Bebauungsplan aufgenommen.
  • Oktober 1967: Die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln, nun ein demokratisches Gremium, debattiert moderne Themen: die Schaffung von Parkplätzen in der Elbestraße, die Installation öffentlicher Uhren, die Geruchsbelästigung durch ein „Hühnerhochhaus" und die Finanzierung von Gemeindeprogrammen.
  • Mai 1970: Der politische Fokus liegt auf der Sozialfürsorge, mit Anträgen zur Bereitstellung kostenloser Lehrmittel und der Lieferung von Kohlen für Bedürftige.
  • April 1972: Das lang debattierte Parkplatzprojekt in der Elbestraße soll nach jahrelangen bürokratischen und finanziellen Verzögerungen endlich beginnen.
  • 1972-1973: Die Verwaltung befasst sich mit schulischen Problemen im gesamten Bezirk, darunter ein schwerwiegender Vandalismusvorfall in der Kepler-Schule und der dringende Bedarf an Renovierungen in Schulen, die seit vor dem Krieg nicht mehr modernisiert wurden.

Baupläne im Landesarchiv


Detail-Analyse und Zuordnung der Bilder

Teil I: Die Gründerzeit (1905-1912)

Die Dokumente aus dieser Epoche zeichnen ein vollständiges Bild von der Planung und dem Bau des Schulkomplexes in der damals noch eigenständigen Stadt Rixdorf. Aus den Akten geht hervor, dass der Bau in zwei Phasen erfolgte: zuerst das Hauptgebäude mit den Klassenräumen und ein Jahr später die Turnhalle.

1. Bau des Hauptgebäudes (Schulgebäude), 1905-1906

Der erste Satz von Dokumenten befasst sich mit der Errichtung des Hauptgebäudes, das explizit „zu Unterrichtszwecken" genehmigt wurde. Der Prozess begann Ende 1905 und wurde Anfang 1906 abgeschlossen.

  • Antrag und Genehmigung: Der Magistrat von Rixdorf beantragte den Bau, der von verschiedenen Ämtern, darunter das Hochbauamt und das Tiefbauamt, geprüft und gestempelt wurde. Die finale Baugenehmigung trug die Nummer 315.
  • Architektur: Genehmigt wurde ein Komplex bestehend aus einem „Vordergebäude" und zwei „Seitenflügeln" (einem rechten und einem linken), deren genaue Maße im Bauschein aufgeführt sind.
  • Technische Auflagen und Kindersicherheit: Ein mehrseitiges Dokument listet detaillierte technische Bauvorschriften auf. Die bemerkenswerteste Auflage ist Punkt 20, der vorschreibt, die Treppengeländer mit Knöpfen zu versehen, um das „Herabgleiten der Kinder zu verhüten".
Zugehörige Bilder (Bau des Hauptgebäudes)

Bauschein Nr. 315 und Anträge:

Technische Bauvorschriften (Dokument mit Kindersicherheitsklausel):

2. Bau der Turnhalle, 1907-1908

Etwa ein Jahr nach Fertigstellung des Hauptgebäudes wurde der Schulkomplex um eine Turnhalle erweitert. Dieses Projekt wurde unter der Bauschein-Nummer 194 geführt.

Zugehörige Bilder (Bau der Turnhalle)

Hintergrundinformationen zu den Schreiben

(Klicken zum Ausklappen)

Die Dokumente sind mit Steindruck hergestellte Formulare. Der Prozess des Steindrucks war mit der Arbeit eines Kunstmalers oder technischen Zeichners zu vergleichen.

Hier ist der Grund, warum man damals für solche Urkunden die Handarbeit auf dem Stein dem Setzen von Lettern vorzog:

Das Problem der „fließenden“ Schrift

Im klassischen Buchdruck (Bleisatz) ist jeder Buchstabe ein einzelner Metallblock. Bei einer Schreibschrift (wie der „Copperplate“ oder Kanzleischrift auf Ihrem Dokument) müssen die Buchstaben aber miteinander verbunden sein.

  • Bei Lettern: Es entstehen oft winzige, sichtbare Lücken zwischen den Metallblöcken. Das wirkt „zerstückelt“ und unsauber.

  • In der Lithografie: Da der Lithograf (Steindrucker) den Text mit der Feder oder dem Pinsel direkt auf den Stein (oder ein spezielles Umdruckpapier) zeichnete, konnte er die Verbindungen zwischen den Buchstaben perfekt fließend und elegant gestalten. Jedes „f“ konnte sanft in das „e“ übergehen – es war ein zusammenhängendes Kunstwerk.

Die „Handarbeit“ hinter dem Vordruck

Jeder Buchstabe des gedruckten Teils wurde tatsächlich einmal von Hand entworfen:

  1. Ein Kalligraf fertigte eine Vorlage an.

  2. Diese Vorlage wurde spiegelverkehrt auf den Solnhofener Kalkstein übertragen (gezeichnet oder mittels Umdruck).

  3. Der Lithograf korrigierte die Linien auf dem Stein oft noch mit einer feinen Radiernadel nach.

Man kann also sagen: Diesie Formulare sind ein „eingefrorener“ Moment höchster Schreibkunst. Einmal auf dem Stein, konnten davon tausende Kopien gedruckt werden, die alle so aussahen, als hätte sie ein Beamter mit perfekter Handschrift gerade eben erst geschrieben.

Bauschein Nr. 194 und Anträge:

Absteckungs-Attest (Landvermessung):

Gebrauchsabnahme (Finale Genehmigung):


Teil II: Umwandlung im Krieg (1940-1943)

Die Dokumente aus dieser Zeit erzählen eine dramatische und unerwartete Geschichte. Sie zeigen, wie und warum die Schule in der Elbestraße aus dringender Notwendigkeit in ein Hilfskrankenhaus umgewandelt wurde und welchen extremen Bedingungen Patienten und Personal während der Luftangriffe auf Berlin ausgesetzt waren.

1. Der Antrag: Die dringende Notwendigkeit eines neuen Krankenhauses (1940)

  • Der Anlass: Ein offizieller Brief vom 27. November 1940 an den Stadtmedizinalrat Dr. Sütterlin legt die Notsituation dar. Durch die Schließung anderer Abteilungen sind 350 Betten für die Innere Medizin weggefallen. Der Verfasser, ein Beamter namens Samson, bezeichnet den Verlust als „für die Bevölkerung der südlichen Bezirke kaum tragbar", besonders angesichts des bevorstehenden Winters.
  • Der Vorschlag: Samson schlägt vor, die Schule in der Elbestraße umgehend in ein Hilfskrankenhaus umzuwandeln. Er hält sie für „sehr gut geeignet" und legt einen detaillierten Plan vor, wie die Klassenräume, der Zeichensaal und Lehrmittelräume in Krankenstationen für insgesamt 204 Betten umfunktioniert werden können.
  • Der Zeitgeist: Der Brief schließt mit der Formel „Heil Hitler!", was ihn eindeutig in den Kontext der NS-Verwaltung einordnet.
Zugehörige Bilder (Der Antrag von 1940)

Anschreiben und Genehmigungsersuchen:

Detaillierter Raum- und Bettenplan:

2. Die Planung: Debatten und Vorbereitungen (1941-1942)

  • Die Kontroverse um die Geburtsstation: Protokolle vom Januar 1942 belegen eine heftige Debatte. Die Verwaltung plante, die Geburts- und Gynäkologie-Abteilung des städtischen Krankenhauses Neukölln in die Elbestraße auszulagern, um im Hauptkrankenhaus Betten für chirurgische Notfälle (d.h. Bombenopfer) freizumachen.
  • Der Widerspruch der Ärzte: Der Amtsarzt Dr. Bunz leistete starken Widerstand. Er argumentierte, der Transport von Neugeborenen und Müttern sei angesichts der herrschenden „Kraftstoffknappheit" und des hohen Infektionsrisikos unverantwortlich.
  • Das Ergebnis: Man einigte sich auf einen Kompromiss. Nur stabile, nicht-akute Fälle sollten verlegt werden. Dokumente aus dem Oktober 1941 zeigen bereits frühe Planungen für diese Station.
  • Einzelfall aus der Praxis: Ein Dokument vom April 1942 zeigt eine Krankenhauseinweisung für einen 57-jährigen Mann mit Meningitis. Dies belegt, dass das Krankenhaus zu diesem Zeitpunkt bereits voll in Betrieb war und auch akute Infektionskrankheiten behandelte.
Zugehörige Bilder (Planung und Debatten)

Diskussion um die Geburtsstation (Januar 1942):

Frühe Planungsdokumente (1941):

Patientenaufnahme-Beleg (Meningitis-Fall):

3. Die Realität: Das Krankenhaus im Bombenkrieg (1943)

  • Inspektionsberichte: Berichte vom März bis Juni 1943 befassen sich mit der katastrophalen Situation der Luftschutzräume.
  • Evakuierung als Hauptproblem: In einem Bericht wird festgehalten, dass von 160 Patienten 35 als „nicht transportfähig" galten und bei einem Luftangriff auf den Stationen zurückbleiben müssten. Für die Evakuierung von nur 65 Patienten in den Keller benötigten sechs Männer vier Stunden.
  • Mangelnder Schutz: Die Keller boten kaum Schutz vor Splittern und waren oft nur zur Hälfte unterirdisch.
  • Patienten und Personal: Ein Bericht vom November 1943 gibt einen Einblick in die Belegschaft. Von 91 Patienten waren 51 Ausländer (vermutlich Zwangsarbeiter). Auch eine ukrainische Ärztin und ausländische Pflegerinnen waren im Einsatz. Das Dokument beschreibt auch detailliert den Umgang mit hochinfektiösem Material wie Sputum.
Zugehörige Bilder (Krankenhaus im Bombenkrieg)

Allgemeine Inspektionsberichte (1943):

Berichte zur Luftschutz-Situation (März/Juni 1943):

Bericht zur Belegung mit ausländischen Patienten (Nov. 1943):


Teil III: Wiederaufbau und Alltag in West-Berlin (1957–1973)

Nach dem Krieg wurde das Gebäude wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Schule zugeführt. Die Dokumente aus dieser Zeit stammen nicht mehr von einer zentralen preußischen Verwaltung, sondern aus der demokratischen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Neukölln. Sie zeigen eine Verwaltung, die sich mit den alltäglichen und modernen Problemen eines Großstadtbezirks in West-Berlin auseinandersetzt. Die Schule selbst ist nun Teil eines größeren Ganzen und wird im Kontext von Stadtplanung, Sozialpolitik und kommunalen Finanzen behandelt.

1. Stadtplanung und Infrastruktur

  • Bebauungsplan (1957): Ein Dokument vom 10. Mai 1957 legt den offiziellen Bebauungsplan für das Gebiet fest, in dem sich die Schule befindet. Dies war ein formaler Akt der Stadtplanung, um den Wiederaufbau und die zukünftige Entwicklung des Viertels zu regeln.
  • Die Parkplatz-Saga in der Elbestraße (1967-1972): Über mehrere Jahre hinweg beschäftigte sich die BVV mit Anträgen der CDU, auf dem Mittelstreifen der Elbestraße zusätzliche Parkplätze zu schaffen.
    • 1967: Die ersten Anträge werden gestellt, da die Straßen „mit Kraftwagen überfüllt" seien.
    • 1970-1972: Ein offizielles Dokument erklärt die jahrelange Verzögerung: Obwohl die Planung für 40 Parkplätze abgeschlossen war, wurden 1971 die Haushaltsmittel vom Berliner Senat gestrichen. Der Bau konnte daher erst Anfang 1972 beginnen.
  • Weitere Infrastrukturthemen: Die Protokolle der BVV-Sitzungen listen eine Vielzahl von Themen auf, darunter die Einrichtung von Einbahnstraßen, die Verbesserung von Bahnanlagen, die Aufstellung öffentlicher Uhren und die Planung von Weihnachtsbäumen (1972).
Zugehörige Bilder (Stadtplanung und Infrastruktur)

Bebauungsplan von 1957:

Parkplatz-Debatte Elbestraße:

Diverse Infrastruktur- und Sitzungsprotokolle:

2. Schul- und Sozialpolitik

Ein großer Teil der Dokumente befasst sich mit dem Zustand der Schulen und dem sozialen Miteinander im Bezirk.

  • Kostenlose Lehrmittel: Ein wiederkehrender Antrag der SPD aus dem Jahr 1970 fordert, die Elternvertreter über den Fortschritt bei der Bereitstellung von kostenlosen Lehr- und Lernmitteln sowie Schulmobiliar zu informieren.
  • Schulrenovierungen (1973): Ein Bezirksstadtrat beklagt den schlechten Zustand vieler Schulen, von denen einige seit über 10 Jahren nicht renoviert wurden und schlimmer aussähen als kurz nach dem Krieg. Es wird eine Liste von Schulen für dringende Sanierungen (inkl. Einbau von Lärmschutzfenstern) vorgelegt.
  • Vandalismus in der Kepler-Schule (1972): Eine offizielle Anfrage der CDU befasst sich mit Vandalismusvorfällen, bei denen Schüler mutwillig Schulmöbel zerstört hatten. Die Antwort bestätigt, dass zwei Schüler ermittelt wurden.
  • Kindersicherheit und Jugendschutz: Ein Antrag der CDU von 1967 fordert den Einsatz der Puppenbühne „Die Kullerköpfe", die vor Grundschulklassen auftreten sollte, um vor sexuellem Missbrauch zu warnen.
  • Sozialfürsorge: Ein Antrag der CDU von 1970 zielt darauf ab, die kostenlose Lieferung von Kohlen für Bedürftige zu organisieren.
Zugehörige Bilder (Schul- und Sozialpolitik)

Kostenlose Lehrmittel & Schulbudget:

Schulrenovierungen:

Vandalismus Kepler-Schule:

Puppenbühne „Die Kullerköpfe":

Kohle für Bedürftige:

Sitzungsprotokolle mit diversen Sozialthemen:

3. Lokale Politik und Umwelt

  • Das „Hühnerhochhaus": Mehrere Dokumente aus dem Jahr 1967 befassen sich mit einer CDU-Anfrage zur „unerträglichen Luftverpestung" durch die Abgase eines großen Eierproduktionsbetriebs der Firma Göde.
  • Umweltschutz: Eine Anfrage der CDU von 1967 äußert Sorge über ein „Fischsterben" und erkundigt sich nach dem Zustand der Teiche in Britz und Buckow. Das Gartenbauamt antwortet, der Fischbestand sei gesund.
  • Kultur: Anträge der SPD von 1970 zielen auf die Finanzierung eines Fotowettbewerbs zum Thema „So sehen wir die Gropiusstadt" (Preisgeld: 2.000 DM) und die Erstellung eines Bildbandes über Neukölln (Budget: 27.000 DM).
  • Öffentliche Finanzen: Ein Dokument listet geplante Anschaffungen für 1969 auf, darunter 834.610 DM für das städtische Krankenhaus Neukölln und 11.000 DM für einen LKW für die Friedhofsverwaltung.
Zugehörige Bilder (Lokale Politik und Umwelt)

„Hühnerhochhaus":

Fischbestand:

Kultur (Fotowettbewerb & Bildband):

Öffentliche Finanzen:

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